Wie Sie als hospitalisierter Patient intravenös verabreichtes Vitamin C bekommen

Hospitalisierter Patient Intravenös Vitamin C


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Wie Sie als hospitalisierter Patient intravenös verabreichtes Vitamin C bekommen: Eine Checkliste

1.) Vor dem Aufenthalt sich im Klaren sein. Es ist unermesslich leichter, das zu bekommen, was man möchte, wenn man die Dinge vorher regelt. Eheverträge, neue Autokäufe, Bauaufträge und Krankenhausdienstleistungen müssen im Vorfeld ausgehandelt werden. Wenn der Abschleppwagen kommt, ist es zu spät sich über den Fahrer zu beschweren. Das gleiche gilt für den Krankenwagen oder voreilige Krankenhausüberweisungen. Man muss vorausplanen, und zwar so:

2.) Besorgen Sie sich ein Schreiben. Denn ein „Schreiben des Arztes“ hat noch immer Gewicht. Veranlassen Sie Ihren Allgemeinarzt, wenn möglich noch heute, Ihnen ein Schreiben auszustellen, welches Ihre Bitte nach einer Behandlung mit i.v. Vitamin C, 10 Gramm im 12 Stunden Rhythmus, falls Sie (oder eine Ihnen nahe stehende Person) eine Hospitalisierung benötigen, medizinisch untermauert. Machen Sie davon ein paar Kopien und halten Sie diese griffbereit. Lassen Sie das Schreiben jährlich erneuern. Nun haben Sie die Genehmigung Ihres Allgemeinarztes. Das ist ein guter Anfang, aber noch nicht ausreichend genug.

3.) Besorgen Sie sich mehr Schreiben. Beschaffen Sie sich ähnliche Schreiben von jedem Spezialisten den Sie bisher aufgesucht haben, noch aufsuchen, oder im Sinne haben in absehbarer Zukunft aufzusuchen. Dies mag umständlich erscheinen, ist aber nicht weniger realisierbar als Ihre alltägliche Einkaufsliste im Supermarkt. Machen Sie sich folgendes bewusst: dies ist genauso wichtig wie ein medizinisches Armband oder eine geladene Batterie im Herzschrittmacher alter Menschen.

4.) Machen Sie ein paar Anrufe. Rufen Sie einen oder zwei Repräsentanten von jedem Krankenhaus innerhalb 150 Kilometer Ihres Wohnorts an. Versuchen Sie herauszufinden welcher am meisten um Sie bemüht ist. Wenn Sie denken an der richtigen Adresse zu sein, schreiben Sie sich den Namen und den Titel desjenigen auf und reichen ein Schreiben nach.

5.) Besorgen Sie sich Ihre Rechte schriftlich. Fragen Sie in Ihrem Schreiben nach der Krankenhauserlaubnis für eine Behandlung mit einer Vitamin C IV Dauertropfinfusion, oder einer Injektion und ebenfalls nach einer oralen Verabreichung, falls Sie, oder Angehörige von Ihnen, in das jeweilige Krankenhaus kommen sollten. SIE MÜSSEN SICH DAS UNBEDINGT SCHRIFTLICH EINHOLEN. Erfragen Sie es bitte auf  KEINEN Fall mündlich, wie z.B. „Ich hätte das gerne in meinem Schreiben“, da dies so gut wie nie auf fruchtbaren Boden fällt. Jedoch in SCHRIFTLICHER Form wird man Ihnen gerne den Wunsch erfüllen.

Ein Tipp noch: korrespondieren Sie KEINESFALLS per email, da Sie eine echte Unterschrift mit Briefkopf des jeweiligen Krankenhauses benötigen. (Eine Erfragung dessen ist nicht vonnöten, es erfolgt automatisch, wenn Sie zuerst schreiben).

Sie fragen sich vielleicht: Was geschieht, wenn man mir die Behandlung dennoch schriftlich verweigert? Beharren Sie auf Ihr Schreiben. Sie können damit viel bewegen, selbst wenn Sie damit vor Gericht ziehen.

Diese Reaktionen sind leider jedoch eher üblich:

a) Man bekommt einfach keine Rückantwort. Dann müssen Sie sich folgendes fragen: Was wäre wenn Ihre Kreditkartenfirma nicht auf Ihre Briefe reagieren würde? Würden Sie dann Ihr Leben einem Krankenhaus anvertrauen, das noch nicht mal Ihre Briefe beantwortet? Setzen Sie ein Zeichen und wenden Sie sich an ein anderes Krankenhaus. Falls Sie in einer ländlichen Gegend oder in einer Kleinstadt leben sollten, werden Sie sicherlich denken, dass Sie, was Krankenhäuser betrifft, keine große Wahl hätten. Vielleicht nicht innerhalb der ersten 24 Stunden bei einem unvorhergesehenen Umstand. Aber Personen können verlegt werden. Dafür sind moderne Transportmittel da. Berühmte Krankenhäuser nehmen Personen von überall her auf. Wie viele Personen kennen Sie, die innerhalb eines Katzensprungs von gewissen hoch angesehenen Kliniken wohnen?

b) Am wahrscheinlichsten wird Ihnen der Repräsentant vom Hospital eine billige Antwort schicken, so unverbindlich und unbrauchbar wie sie nur sein kann. Dies könnte bedeuten, dass Sie der falschen Person geschrieben haben oder einfach den falschen Brief.Versuchen Sie folgendes: veranlassen Sie Ihren Arzt Ihren Brief abzuschicken. Den Briefkopf und die Unterschrift des Arztes; Ihre Zeilen. Nun geht’s weiter. Sie können einen Fachmann zu rate ziehen der Ihnen mit einem groben Entwurf zur Seite steht. Mir selbst wurde von einem Anwalt genau so geholfen, als ich ihn um Rat bat. So bekam ich erfolgreich die Vitamin C IV Behandlung für meinen hospitalisierten Vater. Ich verfasste den Brief und sendete ihn per Fax an meinen Anwalt; dieser übertrug ihn auf sein eigenes Büropapier und unterschrieb das ganze. Das spart enorm viel Zeit.

Noch ein Tipp: Versichern Sie sich, dass der Brief Ihres Arztes ein eindeutiges RÜCKSCHREIBEN FORDERT.

Ein weiterer Tipp: Benutzen Sie wann immer Sie können das Faxgerät, das spart Zeit. Senden Sie immer eine zusätzliche Kopie des Briefes per regulärer Post. Tun Sie das am besten per Einschreiben.

c) Es besteht ebenfalls die Möglichkeit, dass man Sie um mehr Informationen bittet. Das könnte auf echtes Interesse hindeuten, ist aber hochwahrscheinlich nur ein Hinhalten. Wenn Sie denken, dass Nero Geige spielte währen Rom in Flammen stand, dann sollten Sie erstmal sehen was Bürokraten der Medizin in der Lage sind zu tun. Um dem Teufel auf den Zahn zu fühlen, müssen Sie erst einmal wissen wie er tickt. Die erste Regel der Löwenzähmung lautet: Sie müssen schlauer sein als der Löwe. Daher:

6. Machen Sie sich mit dem Gesetz vertraut. Viele Bundesländer haben eine verordnete Gesetzgebung. Dies macht es einem Arzt möglich, jegliche natürliche Behandlung anzuwenden, die ein Patient wünscht, ohne um seine Lizenz fürchten zu müssen. Falls Ihr Bundesland über so ein Gesetz verfügt, wird es für Sie etwas leichter einen Arzt zu bekommen, der Ihnen eine Vitamin C IV Behandlung verordnet.

7. Machen Sie sich mit den Instanzen vertraut. Finden Sie heraus, wer auf dem Chefsessel sitzt. Ich habe von Ärzten gehört, die gerne die Mega-Vitamin C IV Methode anwenden würden, aber vom Krankenhaus selbst daran gehindert werden. Dann wiederum, wenn man um eine derartige Behandlung bittet, stimmen viele Krankenhäuser zu, weigern sich die Ärzte diese anzuwenden. Um aber ein solch endloses Dilemma zu vermeiden, müssen Sie die jeweiligen Instanzen kennen.

Auf Seiten des Arztes:

Welcher Mediziner (im Gegensatz zu einem Quacksalber) hat das Sagen? Es könnte der leitende Chirurg sein; der Hausarzt; oder der Funktionsoberarzt. Eine Sache ist sicher: irgendeiner hat die Machtbefugnis zu Verschreiben. Suchen Sie die Person, die Ihnen am meisten Nutzen (oder auch Schaden) kann, auf, und starten Sie mit Ihren Verhandlungen.

Auf Seiten des Krankenhauses:

Welcher der Leitangestellten hat die Verantwortung? Sprechen Sie mit deren Sekretariat (das sind sowieso die wahren Leute, die den Laden schmeißen) und Sie werden es herausfinden. Es könnte sich herausstellen, dass die einflussreichste Person für Sie der Rechtsbeistand für Patienten des Krankenhauses ist, oder der Verantwortliche für den Kundenservice, oder der Kaplan des Krankenhauses, oder sogar der Direktor der Presseabteilung. Wer weiß? Sie jedenfalls nicht, also heben Sie den Schleier der Anonymität und finden Sie's heraus.

Auf Seiten des Patienten:

Der Patient, vorausgesetzt er/sie ist bei Bewusstsein, hat die ganze Machtbefugnis, da es sich um seinen/ihren Körper handelt. Wenn ein Patient auf etwas laut und lange genug besteht, kann er/sie fast alles bekommen. Da es den meisten Patienten eher schlecht geht, sind die meisten kaum in der Lage den Kampf aufzunehmen. Daher muss ein Familienmitglied für denjenigen die Rolle übernehmen. Eine sehr erfahrene Krankenschwester hat mir einmal folgendes zugeflüstert: sie würde niemals ein Familienmitglied, ohne einen 24-stündigen Beistand in Form eines Freundes oder Familienmitgliedes oder einen anderen Vertreter, im Krankenhaus lassen. Das ist ein guter Rat von jemandem der weiß wovon er spricht.

Neben dem Patienten selbst, ist der Ehepartner das einflussreichste Familienmitglied. Danach kommen die Kinder. Man muss sich keinen Anwalt nehmen, um Einfluss zu haben, aber schaden kann es nicht. Falls der Patient nicht in der Lage ist zu sprechen, handeln, oder denken, mag dieser Schritt der einzig sinnvolle sein. Warten Sie nicht solange, bis der Patient nicht mehr in der Lage ist das zu planen. Ihre Familie muss zusammen kommen (so schwierig das auch erscheinen mag) und dem medizinischem und leitenden Personal eine vorausgeplante und vereinheitlichte Front präsentieren. Man mag vielleicht den Eindruck gewinnen, dass ich in dem Fall übertreibe, aber ich habe einfach Patienten sterben gesehen nur WEIL NIEMAND DIE ZÜGEL IN DIE HAND NAHM UND VITAMIN C INTRAVENÖS VERABREICHTE. Ich habe mit ansehen müssen, wie die Versorgung mit IV Vitamin C eingestellt wurde, nur weil ein Patient auf die (oder von der) Intensivstation verlegt wurde. Überlegen Sie es sich gut! Ich habe mitbekommen, wie Verschreibungen von Vitamin C einfach von einer Krankenschwester oder einem Pharmazeuten als nichtig erklärt wurden. Sie hätten nicht gedacht, dass das möglich wäre, oder? Leider ist es das. Es ist mir nicht möglich dies in schöne Worte zu fassen. Bleiben Sie Herr der Lage oder Sie werden mit einer frühzeitigen Beerdigung konfrontiert werden.

8. Machen Sie sich mit Ihrem Regressanspruch vertraut: Falls es Ihnen nicht an Geld mangelt, holen Sie Ihren Anwalt ans Telefon. Besser noch, holen Sie Ihren Anwalt direkt ins Krankenhaus. Falls es Ihnen jedoch wie den meisten von uns geht, bleibt Ihnen nichts anderes übrig, als mit einem Anwalt zu drohen. Das ganze dient dem Zweck, einer Ihnen nahestehenden Person das Leben zu retten und nicht aufgrund eines Fehlverhaltens Geld einzuklagen. Ich persönlich finde, dass ein derartiges Verhalten, aufgrund eines Fehlverhaltens Geld einzuklagen, ein Zeichen für ein erbärmliches Scheitern von Seiten der Familie ist, ebenfalls von Seiten der medizinischen Berufswelt. Auf gleiche Art und Weise wie die Unfallversicherung keine Unfälle verhindern kann, sondern nur die Kosten deckt, sind Geldklagen nicht imstande tote Familienmitglieder wiederzubeleben. Die „Totenkontrolle“ ist ein bisschen wie die Geburtenkontrolle, bei der man vor dem eintretenden Ereignis agieren muss. Aber wenn wir dieser Analogie nachgehen, werden wir einer bitteren Wahrheit auf den Grund kommen: es gibt einfach keine „am Morgen danach“- Pille für die Leichenstarre, noch kann man eine Beerdigung abblasen.

9. Machen Sie sich mit den Fakten über intravenöses Vitamin C vertraut: In diesem Fall gibt es keine Alternative als sich in das Thema einzulesen. Hier sind die Links mit denen Sie anfangen sollten:

http://www.doctoryourself.com/klennerpaper.html
http://www.doctoryourself.com/vitaminc.html
http://www.doctoryourself.com/titration.html
http://www.doctoryourself.com/biblio_cathcart.html
http://www.doctoryourself.com/ckorea2008.html

http://www.doctoryourself.com/naturedoc.html
http://www.doctoryourself.com/hospitals.html

Beruflich gesehen bin ich an Vitaminen nicht allzu interessiert. Jedoch ist mein Interesse sehr hoch, wenn es darum geht, Leben zu retten. Die oben angeführten Links könnten sich in Ihrem Fall als absolut entscheidend erweisen.

10. Seien Sie auf Kontroversen vorbereitet und vermeiden Sie unnötige Schritte.

Ärzte und Krankenhäuser sind mit absurden Gründen, warum Sie Ihnen den Wunsch nach der Behandlung mit Vitamin C IV verweigern, schnell bei Hand. Jedes dieser Argumente ist einfach nur schwachsinnig und schnell widerlegt.

Deren Argument: Wir haben kein Vitamin C für die intravenöse Behandlung in unserer Pharmazie parat.

Ihre Antwort: Dann besorgen Sie welches. Von einem anderen Krankenhaus; per Post, mit einem Notfallhubschrauber. Oder präparieren Sie es doch selbst. Schauen Sie: hier sind Instruktionen wie man es herstellt, von einem hoch angesehenen Arzt:http://www.doctoryourself.com/vitciv.html.Und hier ist ein kostenloser Download wie man Vitamin C intravenös verabreicht, ebenfalls von Ärzten verfasst: http://www.doctoryourself.com/RiordanIVC.pdf

Deren Argument: Wir haben das noch nie zuvor gemacht.

Ihre Antwort: Dann ist das doch die perfekte Gelegenheit das zu lernen. Ich habe noch nie (hier den Namen Ihres Familienmitgliedes einsetzen) verloren.

Deren Argument: Dem Patienten geht es zu schlecht.

Ihre Antwort: Genau aus diesem Grund möchten wir die Behandlung mit intravenösem Vitamin C.

Deren Argument: Wir könnten in Schwierigkeiten geraten wenn wir das tun.

Ihre Antwort: Sie werden definitiv rechtliche Schwierigkeiten bekommen, wenn Sie es nicht tun.

Deren Argument: Es gibt kein wissenschaftlichen Beweis, dass das sicher, effektiv oder angemessen ist, blah blah blah...

Ihre Antwort: Lesen Sie das. (Diese kurze Phrase müssen Sie so rüberbringen als hätten Sie ein Haufen medizinische Studien über die erfolgreiche Anwendung von intravenösem Vitamin C, verfasst von Ärzten der Medizin, parat. Referenzen finden Sie oben im Text.)

Deren Argument: Wir haben nicht die Zeit all die Papiere durchzulesen.

Ihre Antwort: Das ist in Ordnung. Das habe ich schon getan und es ist schließlich mein Körper (oder der meines Vaters, oder der meiner Mutter). Fangen Sie mit der Behandlung mit intravenösem Vitamin C an. Starten Sie mit 10 Gramm alle 12 Stunden und hören Sie nicht ohne meine schriftliche Genehmigung auf.

Deren Argument: Dieses Krankenhaus handelt nur unter unserer Autorität, das sind unsere Regeln und so laufen die Dinge nun mal.

Ihre Antwort: Das ist meine Mutter. Wenn Sie ihr die Behandlung, die ihre Familie wünscht, verweigern, werde ich Sie verklagen und wir werden den Fall gewinnen. Möchten Sie es wirklich so weit kommen lassen?

Konfrontativ? Allerdings, ja. Aber ich habe viel zu viele Menschen viel zu früh sterben sehen. Dr. Frederick Robert Kleener hat recht gehabt, als er sagte: „Einige Ärzte würden eher daneben stehen und zusehen, wie ihre Patienten sterben, als sie mit Ascorbinsäure (Vitamin C) zu behandeln, weil es in deren beschränkten Köpfen nur als Vitamin existiert.“

Lassen Sie nicht zu, dass das Ihrer Familie passiert.

Aus dem Buch DOCTOR YOURSELF, Seiten 194-197. Copyright 2003 und in den Jahren zuvor von Andrew W. Saul. Überarbeitet und urheberrechtlich geschützt 2010.

„Vielen herzlichen Dank für ihr Werk. Es ist großartig. Es gibt nur eine Sache, die ich gerne hinzufügen würde: Falls der Patient vor seinem Krankenhausaufenthalt schon Vitamin C zu sich genommen hat, würde ich das Krankenhaus, dem Arzt, oder wer auch immer mit Nachlässigkeit, mit kriminellem Fehlverhalten, etc. für absichtliches Verursachen von Skorbut durch Verweigerung von Vitamin C in Zeiten größter Notwendigkeit von Seiten des Patienten, gerichtlich drohen. Das sollte denen zu Denken geben. Ich verweise auf Ihren Artikel mit einem Link auf meiner Webseite.“ (Robert F. Cathcart, MD)

 

Andrew Saul ist der Autor der Bücher FIRE YOUR DOCTOR! How to be Independently Healthy (Kritiken von Lesern finden Sie hier: http://www.doctoryourself.com/review.html ) und DOCTOR YOURSELF: Natural Healing that Works. (Kritiken finden Sie hier: http://www.doctoryourself.com/saulbooks.html )

Für INFO-Material, Click Here  .

Übersetzt aus dem Englischen von Jan Bletsch.

 


Andrew W. Saul


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